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Stadtlaufhistorie_1

Die große Stadtlauf-Historie: von den Anfängen bis heute

Ein Lauf erobert Deutschland

1979 geht der SportScheck Stadtlauf in München erstmals an den Start. Heute ist der Stadtlauf von SportScheck und BMW in 20 deutschen Städten das Laufereignis des Jahres für Sportbegeisterte jeden Alters. Unterstützt werden die Stadtläufe von verschiedenen Sponsoren und zwei prominenten Botschaftern – dem 800-Meter-Lauf-Olympiasieger Nils Schumann und der ehemaligen Deutschen Meisterin über die Halbmarathondistanz Ingalena Heuck. Die Serie umfasst Strecken zwischen 5 und 10 Kilometer sowie Halbmarathons für Erwachsene. Speziell für Kinder bis 12 Jahren gibt es in jeder Stadt kostenfreie DAK-Kinderläufe mit kurzen Distanzen. Ganz nach dem SportScheck Motto „Wir machen Sport“, geht es dabei aber nie um Titel und Rekorde, sondern um die pure Freude am Mitmachen.

Die Idee zum Stadtlauf

SportScheck Firmengründer, Otto Scheck, beweist wieder sein Gespür für Innovationen und schlägt seinem Geschäftsnachbarn, der Abendzeitung, spontan vor, einen Stadtlauf durch München zu organisieren. Er tritt vor seine Filiale und legt fest, dass gleich davor, im Färbergraben, gestartet werden soll. Erster Schirmherr, Oberbürgermeister Erich Kiesl, gibt den ersten Startschuss für die 1.079 Premierenläufer. Und schon geht es los mit der Erfolgsserie.

SportScheck T-Shirt: Ein Laufshirt wird Kult

Seit Beginn der Stadtlaufserie ist das SportScheck T-Shirt das stoffliche Startticket für den Stadtlauf. In den 1980er Jahren nannte man die weißen Baumwollshirts noch „Laufhemden“ – Anglizismen hatten sich in Deutschland noch nicht vollkommen durchgesetzt. Seit 2003 gibt es orangene Funktionsshirts, die nach wie vor die Startberechtigung zum Lauf darstellen. Keine Frage, die SportScheck Laufshirts sind Kult und werden von Jahr zu Jahr mehr zum begehrten Sammlerobjekt.

Gleiche Anerkennung für alle

Beim Stadtlauf von SportScheck und BMW ist jeder ein Gewinner: Denn jeder, der beim Lauf mitmacht und durch das Ziel läuft, bekommt eine Finisher Medaille. Seit der Einführung der Chipzeitmessung im Jahr 2002 kann man sogar seine persönliche Laufzeit im Internet abrufen. Das Finisher Foto von BMW liefert dann zudem noch den visuellen Beweis und ist ein schönes Andenken.

Sport im Hort: Jeder Kilometer zählt

Dass Kinder gerne Sport machen, beweisen die stets ausgebuchten DAK-Kinderläufe bei der Stadtlaufserie. Diesen sportlichen Enthusiasmus der Kinder unterstützt SportScheck seit 2009 mit seinem sozialen Projekt „Sport im Hort“, das Kinder und Jugendliche in Horten und Tagesstätten zu mehr Bewegung motivieren soll. Für jeden gelaufenen Kilometer der Teilnehmer aller SportScheck Stadtläufe, spendet SportScheck automatisch fünf Cent. Unter der Schirmherrschaft von Skirennläufer Felix Neureuther sind so in den vergangen Jahren über 200.000 € an 62 Horte verteilt worden.